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In der Wiener Karlskirche zeige ich den Schutzmantel Maria's der Knotenlöserin. Jeder neue Knoten ist eine Spende für humanitäre Hilfe in der Ukraine

Geburtskultur - Wanderausstellung

Bin ganz besonders stolz, dass meine Arbeit im Rahmen der Ausstellung "Geburtskultur" gezeigt wird - derzeit in Meran, danach in Spanien und Ukraine.

heisst es in der Textilkunst Galerie Ferdinand Aichhorn, Salzbrug Steingasse 35 bis zum 9. Juli

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Fibula
Von Hand geschnittene, mehrschichtig- und färbige Papierbroschen aus Leder, Lack und Buchbinderpapier mit 2färbigen Schichten
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CUTOUT - der Wein
Eine limitierte Auflage von der Fotoserie "Durchblicke ROT" in einer sehr guten Flasche Rotwein des Rubin Carnuntum des Weingutes Auer
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„Gaumenglück“ Servietten / Tischläufer
„MOTHERTONGUE“ Spezialprintserviettenedition Damast / 100 % Baumwolle / bei 40 ° waschbar
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CUTOUIT Bags
Echte Lederhandtaschen aus Nachlässen werden mit scharfer Klinge seziert und teilweise neu coloriert. CUTOUT goes upcycling!
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Zunge zeigen!
Handgenähte Zungen aus Leder und Lack auf einer großen Sicherheitsnadel kann stolz auf der Brust, am Hut oder der Tasche getragen werden
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CUTOUTS - der Katalog
Mit Texten und Bilder zu den CUTOUTS der letzten 7 Jahre I 88 Seiten I 20 x 20 cm I 2019
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Stickportraits I Auftragsarbeit
Anhand eines oder mehrere Fotoportraits fertige ich 2 Stickportraits - 1 Original und eine Rückseitenkopie für besondere Anlässe an.
Bis 12 Tage vor Weihnachten möglich.
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Mehr zu Ina Loitzl

Installationen und Performances

Temporäres Walltattoo hinter Glas / 4 Wochen im Artkäfig / Tagebuch

Die Ideeentstehung

Der Showroom kam mir ideal für eine Performanceaktion vor. Tausende Menschen strömen täglich im 2. UG des Wiener Karlsplatzes zwischen den U-Bahn Stationen vorbei. Mehr als das erinnerte er mich an eine aktuelle Käfigsituation im Zoo. Ich wollte ein raumfüllendes Walltattoo mit Klebefolie machen. Ein CUTOUT in schwarz/weiss. Der Plan war, dass Passanten mir „live“ zusehen können – aber auch, dass sich aus dem langen schwarzen Rechteck in den 4 Wochen kontinuierlich eine neue Form entwickelt. Durch den prägnanten Raum kam mir die Idee des Affens. Menschenähnlich, eingesperrt, beobachtet, observiert. Parallelen mit der Situation in einer Ausstellung, einer Eröffnungsrede, einem Interview. Da ich alles farblich abstimmen wollte, fand ich bei meiner Internetsuche eine hyperrealistische Gorillamaske inkl. Hände und haarigen Füßen. Die Verbindung zu den Guerilla Girls kam mir anscheinend unbewusst aber im Tun schloss sich auch der inhaltliche Kreis. (Sprechen wollte ich ja nie.) Ein tiefschwarzer Pulli tat sein übriges.
Der CUTOUTMONKEY war geboren. 

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